Caritas Socialis



15. Gedenkweg für Menschen in Not im 9. Wiener Gemeindebezirk

Am 6.4. beging eine interreligiöse Initiative schon zum 15. mal den Gedenkweg für Menschen in Not

Am 6. 4. 2017 beging eine interreligiöse Initiative schon zum 15. mal den Gedenkweg für Menschen in Not im 9. Wiener Gemeindebezirk. Er stand diesmal unter dem Motto "Denn die einen sind im Dunkeln".

Start war am jüdischen Friedhof Seegasse 11, danach zog die Gruppe zur evangelischen Messiaskapelle, wo Pfarrer Geschl an Menschen erinnerte, die in der Seegasse 16 in der schwedischen Mission Juden zur Ausreise verhalfen.

Der Weg führte weiter zu den Schlüsseln des Gedenkens in der Servitengasse, wo Bezirksvorsteherin Martina Malyar zwei Frauen würdigte, die den Gedenkweg ins Leben gerufen hatten und auch beim 15. Gedenkweg mit dabei waren.

Martina Malyar sprach auch von der erst vor einigen Tagen mit einem ersten Treffen bestarteten von der CS ausgehenden Initiative zum demenzfreundlichen 9. Bezirk.

Schließlich führte der Weg in die Peregrinikapelle der Servitenkirche, wo Bitten aus dem dort aufliegenden Fürbittbuch vorgelesen wurden.

Abschließend beteten die Teilnehmerinnen in der Kapelle der Caritas Socialis Schwesterngemeinschaft. In der Cafeteria endete der Gedenkweg 2017 mit einer Agape.

interreligiöser Gedenkweg 2017Seegasse 11: jüdischer Friedhofjüdischer GesangGedenken an die Verstorbenen auf dem jüdischen FriedhofAprilwetter zwischen Sonne, Wind und Regentropfenevangelische Messiaskapelle: Gedenken an die Helferinnen der schwedischen MissionSchlüssel der ErinnerungBezirksvorsteherin Martina MalyarGedenken vor der SevitenkircheMartina Malyar würdigt Pionierinnen des Gedenkens im 9. BezirkMartina Malyar würdigt Pionierinnen des Gedenkens im 9. BezirkPeregrinikapelledie im Dunkeln sieht man nicht ... Fürbitten für Menschen in Notgesammelt wird diesmal für eine Privatinitiative für Menschen auf der FluchtBezirksvorsteherin in der Kapelle der Caritas Socialis SchwesterngemeinschaftBrasilien trifft Chile und Österreich bei der AgapeAgape nach dem GedenkwegSr. Karen und Sr. Gertraud